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Akut- und Übergangspflege

Die Abrechnung der Akut- und Übergangspflege durch die Pflegeheime im Kanton Zürich ist nach wie vor offen.

Die im Anschluss an einen Spitalaufenthalt notwendigen und durch einen Spitalarzt angeordneten Pflegeleistungen weisen während längstens zwei Wochen eine andere Finanzierung auf als die übrigen Pflegeleistungen. Die Pflegebedürftigen müssen keinen Eigenanteil zahlen und die Pflegeleistungen, welche durch die Krankenversicherung (Anteil im Kanton Zürich: 45%) und durch die öffentliche Hand (55%) zu tragen sind, müssen durch die Versicherer und die Leistungserbringer mittels Pauschalen geregelt werden.

Weil in den Tarifverhandlungen im Kanton Zürich keine Einigung zustande gekommen ist, haben Curaviva Kanton Zürich und die Stadt Zürich beim Regierungsrat eine Festsetzung und vorsorgliche Massnahmen beantragt. Gemäss aktuellen Angaben vom 25. Januar 2011 werden vorsorgliche Massnahmen erst ,im Laufe des Monats Februar‘ erfolgen.


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